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Immobilienpreise steigen weiter
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Immobilienpreise steigen weiter

07.07.2017

Ein Reihenhaus in Dresden kostet nicht mal ein Drittel von einem in München.

" Die dynamische Preisentwicklung wird sich in Deutschland auch 2017 fortsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Frühjahrsumfrage unter 600 Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen. Demnach werden bis Jahresende Preisanstiege zwischen drei und fünf Prozent erwartet. "Schuld daran ist die unverändert hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien bei gleichzeitig knapper werdenden Angeboten und einer Neubautätigkeit, die sich nicht schnell genug auf die veränderte Marktlage einstellen kann", sagt LBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann.

Von Region zu Region sind die Preisunterschiede enorm. Dies gilt für Einfamilienhäuser genauso wie für Reihenhäuser, Eigentumswohnungen und Bauland. An der Preisspitze deutscher Großstädte erscheint laut LBS-Immobilienpreisspiegel München. Dort kostet etwa ein neu gebautes Reihenhaus mit 100 Quadratmetern Wohnfläche im Schnitt 890 000 Euro. Das ist ein Preisanstieg von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Chemnitz sind es fünf Prozent und 200 000 Euro. In Dresden müssen unverändert 255 000 Euro bezahlt werden.

Auch bei neuen Eigentumswohnungen haben sich die Preise nahzu überall merklich erhöht. 80 Quadratmeter sind in München für 600 00 Euro zu haben, in Dresden für 234 000 Euro und in Chemnitz für 176 000 Euro. Auch hier gibt es in Dresden keinen Preisanstieg gegenüber 2016. In München liegt er bei 15 Prozent und in Chemnitz bei 10 Prozent.

Quelle: SZ Online v. 23.06.2017