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Wo viele Dresdner wohnen wollen
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Wo viele Dresdner wohnen wollen

24.01.2017

Im Ortsamtsgebiet Cotta nimmt die Zahl der Bewohner stark zu. Deswegen wird viel gebaut. Auch in Vierteln, die noch vor Kurzem wenig beliebt waren.

"In diesem Jahr beginnen gleich zwei Großbauprojekte, die dem Ortsamtsgebiet Cotta Hunderte neue Wohnungen bringen. So lässt die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft die Kräutersiedlung in Gorbitz erweitern. Geplant sind drei große Stadthäuser entlang des Thymianweges und der Schlehenstraße, zehn kleinere Gartenhäuser sowie zwei kleine Stadthäuser. Insgesamt bekommt Gorbitz damit 184 neue, moderne Wohnungen sowie ansprechende Höfe zum Verweilen. Der Stadtteil wird so attraktiver. Vor allem in die Freiflächen und öffentlichen Plätze wurde in den vergangenen Jahren investiert.

Im benachbarten Omsewitz investiert die Projektentwicklungsfirma Bonava. An der Gompitzer Straße 20 entstehen 20 neue Doppelhäuser sowie ein dreigeschossiger Bau mit acht Eigentumswohnungen. Im vergangenen Jahr wurde an der Stelle die alte Ziegelei abgerissen.

Die Entwicklung zeigt: In kaum einen anderen Teil Dresdens wird derzeit so viel investiert, wie in Cotta. Dazu zählen auch die Stadtteile Löbtau, Naußlitz, Roßthal, Dölzschen, Gorbitz, Briesnitz, Stetzsch, Kemnitz, Leutewitz und Altomsewitz. Die Zahl der Bevölkerung steigt. Sind derzeit hier knapp 73 000 Menschen gemeldet, sollen es in zehn Jahren noch einmal 1 700 mehr sein. Die wollen auch gut wohnen. Das wissen die Investoren.

2016 wurde für 69 neue Gebäude mit knapp 400 Wohnungen die Baugenehmigung erteilt. Stadtweit wollten Investoren 490 neue Häuser mit 2 058 Wohnungen errichten. Von den in Cotta beantragten Bauten wurden im vergangenen Jahr 21 fertiggestellt. Damit sind 68 neue Wohnungen im Ortsamtsbereich entstanden"

Quelle: SZ-Online vom 04.01.2017