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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Die Radeberger Vorstadt
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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Die Radeberger Vorstadt

18.06.2019

Preußisches Viertel hat Niveau

Die Radeberger Vorstadt, auch Preußisches Viertel genannt, ist ein bei Alteingesessenen und jungen Familien sehr beliebter rechtselbischer Stadtteil - nicht zuletzt wegen der Nähe zum Szeneviertel Äußere Neustadt.

Heute hat die Radeberger Vorstadt über 9.000 Einwohner, die seit dem Bau der Waldschlößchenbrücke noch besser an die Altstadt angebunden sind. Kindergärten, Schulen, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten gibt es aber auch im Viertel. Geprägt wird die Lage durch harmonisch angeordnete Stadtvillen und Mehrfamilienhäuser zumeist in offener Bebauung. Bereits in den 1990er Jahren setzte hier eine rege Sanierungs- und Bautätigkeit ein.

 

Die Preise für Miete und Kauf im Stadtteil korrespondieren mit denen der klassisch sehr guten Lagen in Dresden, wie Loschwitz, Blasewitz und Striesen.

So liegt das allgemeine Mietniveau nach DIMAG-Erhebungen bei etwa 8,50 € je m² Wohnfläche. Nachgefragt werden hauptsächlich Wohnungen für Singles (um 50 m²) und Familien (ab 80 m²). Durch den Anstieg der Mieten ist der Wohnungsneubau auch für Kapitalanleger wieder interessant geworden. Im Neubau werden mittlerweile Mietpreise von ca. 12 €/m² realisiert. Der Wohnungsleerstand ist einer der niedrigsten in der Stadt. Verstärkt entstehen im Viertel Eigentumswohnungen für Eigennutzer zu Preisen um 4.000 € je m² Wohnfläche. Bei den Zweitverkäufen liegen die Preise bei durchschnittlich 2.000 €/m² (wobei die Spanne abhängig von den Wohnungsmerkmalen zwischen ca. 1.700 und 2.700 €/m² liegt).

Käufer von Immobilien sollten in der Radeberger Vorstadt immer prüfen, ob PKW-Stellplätze zur Verfügung stehen. Diese sind ein Muss in vielen Straßen. Mieten und Kaufpreise werden sich in der Radeberger Vorstadt auf einem für Dresden hohen Niveau halten - und haben weiteres Entwicklungspotential.