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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Dresdner Westen
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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Dresdner Westen

17.01.2019

Nachfrage nach familientauglichen Wohnungen ungebrochen

Im Dresdner Westen hat der statistische Altersbaum teilweise noch die früher übliche Tannenform: Hier wohnen deutlich mehr Menschen zwischen 20 und 34 Jahren als durchschnittlich in Dresden. Denn es zieht immer mehr junge Familien und Studenten nach Cotta und Löbtau. Hier finden sie ruhige Wohnquartiere mit guter Infrastruktur - und sind doch nur zwei Kilometer von der Inneren Altstadt entfernt. Die Viertel werden geprägt von freistehenden Mehrfamilienhäusern und viel Grün; mitunter finden sich hier auch Gartensiedlungen. Viele Sportstätten, Kindergärten, Schulen und Spielplätze prägen den offenen, lockeren Bebauungs-Charakter.

In den vergangenen Jahren nahm der Dresdner Westen eine sehr positive Entwicklung: zahlreiche Sanierungen und Stadterneuerungsmaßnahmen wurden initiiert und umgesetzt, so beispielsweise im Sanierungsgebiet Löbtau-Süd oder beim Ausbau des Grünzugs an der Weißeritz. Heute gibt es kaum noch unsanierten Bestand; die letzten Baulücken schließen sich gerade. Parallel dazu zogen Mieten und Kaufpreise an: Seit Ender der 2000er Jahre stiegen sie parallel um rund 30 Prozent. Bei Neuvermietungen im Bestand werden zurzeit im Mittel rund 7,50 €/m² erzielt. Beim Verkauf im Bestand liegen die Preise zwischen 1.400 und 2.000 €/m². Neubauprojekte erreichen im Mittel einen Verkaufspreis von 3.500 €/m² beziehungsweise 10,00 €/m² Kaltmiete.

Die Nachfrage nach familientauglichen Wohnungen mit drei bis fünf Zimmern in diesem Gebiet steigt weiter an.