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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Innere Neustadt
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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Innere Neustadt

20.09.2018

Zwischen Barock und Moderne

Das Herzstück der inneren Neustadt ist das letzte erhaltene barocke Wohn- und Geschäftsquartier Dresdens. Die Hauptschlagader dieses Viertels bildet die Königstraße, die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand. Edle zurückhaltende Bauten mit schönen Innenhöfen prägen bis heute diese Prachtstraße. Notare, Rechtsanwälte, hochwertige Läden und Restaurants haben sich hier zwischen Japanischem Palais an der Elbe und dem sternförmigen Albertplatz angesiedelt. Dort mündet auch die Hauptstraße, die von sanierten Plattenbauten mit zahlreichen Läden und gastronomischen Einrichtungen flankiert wird. Die Im Februar 1945 zerstörte, bis 1979 rekonstruierte und seit den 90er Jahren weiter aufgewertete Hauptstraße bietet eine moderne Infrastruktur und ebenfalls gehobenes Wohnniveau.

Die Anwohner schätzen die Lebensqualität, die zentrale Lage und das rege kulturelle Leben der Inneren Neustadt, das von Stadtfest und den Filmnächten am Elbufer sowie Weinfest und Weihnachstmarkt bestimmt wird. Die entspannte Atmosphäre und die - dank schmaler Straßen - ruhige Lage machen die Innere Neustadt zu einem begehrten Innenstadt-Quartier.  Die historische Bebauung und die mächtigen Gebäude des Regierungsviertels werten den Stadtteil weiter auf: Staatskanzlei und alle Ministerien des Freistaates Sachsen sind in der Nachbarschaft vertreten. Es finden sich kaum leerstehende Büros oder Wohnungen. Damit zeichnet die Innere Neustadt die für die gesamte Stadt Dresden exemplarische Entwicklung vor, die stetig nach oben führt.