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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Seidnitz/Dobritz
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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Seidnitz/Dobritz

29.05.2020

Stärkere Nachfrage wegen guter Lage

Rund um die Dresdner Galopprennbahn erstreckt sich im Dresdner Osten der Doppelstadtteil Seidnitz/Dobritz. Ein touristisches Highlight ist das „Panometer“ – ein alter Gasometer, in dem der Künstler Yadegar Asisi seine 360-Grad-Panoramen zeigt. Der Große Garten liegt in fußläufiger Nähe, das Zentrum mit der in Dresden üblichen hohen Frequenz bei Bussen und Bahnen ist bequem erreichbar. Per S-Bahn gelangt man schnell zu Hauptbahnhof, Flughafen und in die Sächsische Schweiz. 1378 erstmals als Sydticz erwähnt, wurde die Ortschaft 1902 nach Dresden eingemeindet. Der ursprüngliche Dorfkern entlang der Straße Altseidnitz grenzt heute direkt an das Seidnitz-Center mit seinen Geschäften, Ärzten und Apotheke. Eine verschiedenartige Bebauung prägt den Stadtteil: Einfache und mittlere Wohnlagen in einer pragmatischen Gestaltung werden ergänzt durch Gebiete mit zumeist nicht produzierendem Gewerbe. Ein Grüngürtel mit Kleingärten zieht sich durch den Stadtteil, der nach Osten begrenzt wird durch den Niedersedlitzer Flutgraben.

Die Kaufpreise in Seidnitz/Dobritz liegen bei Eigentumswohnungen im Bestand durchschnittlich bei rund 1.800 €/m²; Anschlussvermietung im Bestand zwischen 7 und 8 €/m² je nach Lage, Qualität und Ausstattung. Die Nachfrage hat in den letzten Jahren spürbar zugenommen, vor allem wegen der Nähe zum Stadtkern und der guten Infrastruktur. Neubauprojekte gibt es heute in Seidnitz/Dobritz nicht sehr viele, Brachflächen sucht man vergebens. Bei Erstvermietungen lagen die Preise vor ein bis zwei Jahren schon bei um die 10 €/m², bei aktuellen Neubauten bewegen sie sich in Richtung 10,50 bis 11,00 €/m².