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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Stresemannplatz
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Unsere Reihe - Dresdner Stadtteile: Stresemannplatz

20.02.2019

Wohnen und Arbeiten im Grünen am Stresemannplatz

Ein kleiner Stadtpark mit Spielplatz ist das Zentrum von acht Straßen, die in den Stresemannplatz münden - eine der schönsten Dresdner Lagen. Das Viertel wurde etwa um 1900 angelegt und von den Bomben weitestgehend verschont. Rund um den Stresemannplatz liegt heute Dresdens größtes zusammenhängendes Gebiet mit Jugendstil-Architektur: Aufwendige Ornamentik, Malereien in den Treppenhäusern, originelle Fensterformen und turmartige Anbauten beeindrucken den Betrachter und werten die Gegend auf.

1993, mit der Rückbenennung zum ursprünglichen Stresemannplatz, begann die Sanierungs- und Instandsetzungstätigkeit. Bereits damals wurden Wohnungen und Häuser nicht zletzt wegen der möglichen Sondergebietsabschreibungen zu Preisen von bis zu 6.000 DM/m² Nutzfläche veräußert. Oftmals übergroße Etagenwohnungen passte man heutigen Wohnmustern an, was der Nachfragte gut tat. Der Einbruch des Marktes zu Beginn der 2000er Jahre traf diese Lage nicht so hart: Die Preise gerieten zwar unter Druck, jedoch nie so stark wie in anderen Stadtteilen. Mit der Erholung des Marktes und der gestiegenen Nachfrage bewegten sich auch die Preise stark nach "oben" - und dieser Trend hält an, da Neubauprojekte in dieser Lage nicht mehr möglich sind. Mietangebote für Wohnungen sind unter 8,50 €/m² selten zu finden, oft liegen die Mieten über 9,00 €/m² Wohnfläche. Ebenso gefragt sind Büroflächen: Zahlreiche Anwaltskanzleien, Immobilienbüros und andere Dienstleister haben sich heute angesiedelt.

Mieter und Eigentümer gehen am Stresemannplatz mit dem guten Gefühl spazieren, hier die richtige Entscheidung getroffen zu haben.